Pediküre

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Nicht nur ältere Menschen leiden unter Fußbe¬schwerden. Acht von zehn Deutschen klagen z. B. über Schweißfüße, Fußbrennen, geschwollene oder drückende …

Nicht nur ältere Menschen leiden unter Fußbe¬schwerden. Acht von zehn Deutschen klagen z. B. über Schweißfüße, Fußbrennen, geschwollene oder drückende Füße. Unsere Füße verdienen Aufmerksamkeit. Die Kosmetikerin kann mit ver¬schiedenen Behandlungen der Pediküre wesent¬lich zur Gesunderhaltung der Füße beitragen.Außerdem kann sie beraten und spezielle Fu߬pflegepräparate empfehlen.

Im Rahmen der Ganzheitskosmetik kann über die Pflege der Füße regulierend und harmonisierend auf den gesamten Körper eingewirkt werden. Demgegenüber müssen Fuß- und Beinerkrankungen von Ärzten oder medizinischen Fußpflegern (Podologen)behandelt werden. Seit Anfang 2002 ist der Beruf „Medizinische/r Fußpfleger/in”gesetzlich geregelt.

Diesen und den Titel „Podologe/in” darf nur noch jemand führen, der eine gesetzlich vorgeschriebene (oder als gleichwertig anerkannte) zweijährige vollzeitschulische Ausbildung mit anschließender staatlicher Prüfung absolviert hat.

Rechtlich darf die Kosmetikerin also nur am gesunden Fuß behandeln. Außerdem zählen alle Maßnahmen, die der Gesunderhaltung der Füße dienen, zu ihrem Arbeitsgebiet. Dies sind z. B. Fußbäder, Fußumschläge, Massagen, Bewegungsübungen, das Kürzen und Formen der Nägel und die Pflege des Nagelfalzes, die Behandlung von Überverhornungen, die Hautpflege der Füße und Beine, dekorative Maßnahmen der Fußnägel, die Behandlung des Schweißfußes sowie die Beratung und der Verkauf von Fußpflegepräparaten. Anatomische und physiologische Kenntnisse über die Füße sind eine notwen¬dige Voraussetzung für eine fachgerechte Behandlung.
Dauer: 2 Tage
Abschluss: Zertifikat
Kosten: 350 €

Auf Anfrage, Erweiterung med. Fußpflege